20 Jan
Erfahrungsbericht von Stefan M.

University of California, San Diego


Land: USA
Kontinent: Nordamerika
Studienrichtung: Wirtschaftsingenieurwesen
Studientyp: Auslandssemester
Zeitraum: 09/2015 bis 12/2015
Heimathochschule: Erlangen-Nürnberg U

Hochschule:
Studieninhalte:
Studienbedingungen:
Freizeit:
Spaß:
Kosten:
Gesamtbewertung:

1. Einleitung

Im Rahmen meines Masterstudiums habe ich ein Auslandssemester an der University of California, San Diego absolviert. In Deutschland studiere ich Wirtschaftsingenieurwesen an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Ich möchte im Rahmen dieses Erfahrungsberichtes besonders auf Themen eingehen, die mich vor Antritt meiner Reise besonders interessiert haben, wozu ich aber in älteren Berichten keine genauen Informationen finden konnte.

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2. Universität

Die University of California, San Diego (UCSD) gehört zum Verbund der Universities of California und war zu meiner Zeit auf Platz 14 der besten Universitäten weltweit. Neben der UCSD gibt es noch zwei andere Universitäten in San Diego: die University of San Diego (USD) und die San Diego State University (SDSU). Dabei genießt die UCSD von allen den besten Ruf hinsichtlich Forschung und Ausbildung.

Wie an vielen amerikanischen Universitäten erfolgt die Ausbildung an der University of California in sogenannten „Quarters“. Im Rahmen der University and Professional Studies (UPS) habe ich das Fall Quarter vom 17.09.15 bis zum 12.12.15 absolviert.

Da für dieses internationale Programm die UCSD Extension verantwortlich ist, war ich ein Extension Student. Ich bin mir nicht sicher, ob man als ausländischer Student im Rahmen eines anderen Programms die UCSD besuchen kann, solange man nicht seinen kompletten Bachelor bzw. Master dort absolviert. Ich gehe deshalb auf diesen Status ein, da ich bereits sehr früh erkennen musste, dass Extension Students nicht die gleichen Leistungen in Anspruch nehmen können, wie „normale“ UCSD-Studenten. Zum Beispiel können UCSD-Studenten die öffentlichen Transportmittel umsonst nutzen, während Extension Students davon ausgeschlossen sind. Außerdem haben sie kostenlosen Zugang zu allen Universitätsveranstaltungen und Sporteinrichtungen (wie Schwimmbecken oder Fitnessstudio). Hingegen müssen Extension Students die sogenannte Recreation Card kaufen, welche für ein quarter $105 kostet, um die Sporteinrichtungen nutzen zu können.

Der größte Nachteil ist jedoch bei der Kurswahl festzustellen. Extension Students müssen sich dem sogenannten Class Crashing unterziehen. Hierbei müssen die Extension Students in den ersten Wochen alle Kurse besuchen, die für sie interessant sind. Jedoch ist noch nicht sicher, welche Kurse man letztendlich belegen darf. Je nach Fakultät muss man sich entweder die Erlaubnis des Dozenten einholen, oder in eine Warteliste eintragen. Aufgrund dieses Verfahrens sind die ersten drei Wochen besonders stressig, da man mehrere Kurse, die eventuell auch gleichzeitig stattfinden, besuchen muss, um einen Eindruck von der Veranstaltung zu bekommen.

2.1 Kurse

Im Rahmen der University and Professional Studies (UPS) musste ich genau zwölf Units erwerben, um meinen Studentenstatus hinsichtlich Visa aufrechtzuerhalten. Das wird wirklich sehr ernst genommen und auch kontrolliert. Generell kann man auch mehr Units erwerben, jedoch muss jede zusätzliche Unit extra bezahlt werden.

Die Undergraduate-Kurse (Bachelor) tragen die Nummern 1-199. Die Kurse für Graduates (Master) starten ab 200. Da die UCSD besonderen Wert auf den Erfolg ihrer Studenten legt, muss jeder Kurs mit mindestens einem B (gut) absolviert werden. Um das zu überprüfen, haben die Koordinatoren des UPS-Programms regelmäßigen Kontakt mit den Dozenten und helfen bei Problemen stets weiter.

Generell erinnerte mich das amerikanische Universitätssystem an meine Schulzeit, da in den meisten Kursen auch während des Semesters kleine Midterm Exams geschrieben werden oder Texte als Hausaufgabe gelesen werden müssen. Somit muss man ständig am Ball bleiben und die Vorlesungen besuchen, bei denen meistens auch die Anwesenheit überprüft wird. Im weiteren Verlauf folgt eine Beschreibung der Kurse, die ich belegt habe:

2.1.1 ENG201: Venture Mechanics (4 Units)

Dieser Kurs fand montags von 17:00 bis 19:50 Uhr statt. Dozentin ist Frau Svetlana Eremenko. Der Kurs, der in eine Vorlesung und ein Gruppenprojekt gegliedert ist, beschäftigt sich mit der Gründung von Start-ups und legt den Focus auf das Business Model Canvas. Erfreulicherweise werden keine Midterms oder Final Exams geschrieben. Stattdessen ergibt sich die Kursnote aus der Mitarbeit und dem Gruppenprojekt.

Zu Studienbeginn werden kleine Gruppen gebildet, deren Aufgabe es ist, Schritt für Schritt ein fiktives Start-up zu gründen. Hierfür muss zunächst eine eigene innovative Idee gefunden werden. Im Laufe des Quarters wird diese dann bearbeitet und dem Kurs in regelmäßigen Präsentationen über den aktuellen Stand vorgestellt.

Die Vorlesung war sehr interessant und wurde mit vielen Beispielen aus der realen Welt umrahmt. Zwar war es zu Beginn nicht einfach, eine Innovation zu entwickeln, und es musste fast wöchentlich der aktuelle Stand präsentiert werden, jedoch konnte die Arbeit im Team gut aufgeteilt werden, sodass sich der Aufwand für die Gruppenarbeit in Grenzen hielt.

2.1.2 ENG207: Corporate Entepreneurship for Global Competitiveness (4 Units)

Dieser Kurs fand montags von 13:00 bis 15:50 Uhr statt. Dozentin ist ebenfalls Frau Svetlana Eremenko. Auch hier besteht der Kurs aus einer Vorlesung und einem Gruppenprojekt. Generell ist der Inhalt sehr ähnlich zu dem aus ENG201, jedoch liegt der FoKus hier mehr auf Innovationen und der internationalen Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

Da auch hier keine Midterms oder Final Exams geschrieben werden, ergibt sich die Note ebenfalls aus Mitarbeit und dem Gruppenprojekt.

Zu Studienbeginn werden kleine Gruppen gebildet, deren Aufgabe es ist, Schritt für Schritt eine bereits bestehende Technologie auf einen neuen internationalen Markt zu bringen oder eine eigene Innovation auf den Markt zu bringen. Auch hierfür müssen im Laufe des Quarters regelmäßig Präsentationen über den aktuellen Stand gehalten werden.

Generell fand ich diese Vorlesung etwas interessanter als ENG201, da ich nicht mit dem Gedanken spiele, ein Start-up zu gründen. Der Aufwand war ungefähr gleich.

2.1.3 Extension-Kurs: Clean Energy (3 Units)

Bei diesem Kurs handelt es sich um einen Extension-Kurs, der von der UCSD Extension angeboten wird. Anders als die beiden oben genannten „Main-Campus-Kurse“, werden Extension Kurse für Berufstätige angeboten, die sich weiterbilden möchten. Diese Kurse sind kostenpflichtig und können von (jeder) Privatperson besucht werden, weshalb das Durchschnittsalter der Teilnehmer ca. 30 Jahre war. Für Extension Students sind die Kurse im Rahmen der UPS kostenlos.

Dieser Kurs fand mittwochs von 18:00 bis 21:00 Uhr im Extension Gebäude (Greenwich Drive) und somit nicht auf dem Campus statt. Mit dem Bus dauert es ca. eine Stunde plus 30 Minuten Fußmarsch, um von Pacific Beach zum Extension-Gebäude zu gelangen. Ich empfehle deshalb im Vorfeld zu checken, wo der jeweilige Extension Kurs genau stattfindet, da einige auch auf dem Campus stattfinden.

Dieser Kurs beschäftigt sich mit erneuerbaren Energien, Energieeinsparungsmöglichkeiten und Nachhaltigkeit. Das Wissen wird in einem Midterm und einem Final Exam per MC-Fragen geprüft. Außerdem muss am Ende ein Aufsatz über ein selbstgewähltes Energiethema geschrieben werden. Im Vergleich zu den normalen „Main-Campus-Kursen“ sind Extension-Kurse meiner Meinung nach jedoch einfacher.

2.1.4 Extension-Kurs: Academic Competence in U.S. Universities (1 Unit)

Für meinen letzten Kurs habe ich mich für einen Ein-Tages-Kurs entschieden. Dieser fand einmalig an einem Samstag von 8:15 bis 17:30 Uhr statt. Auch hierbei handelt es sich um einen Extension-Kurs, der jedoch nur für internationale Studenten angeboten wird, um ihnen verschiedene Unterschiede bezüglich des amerikanischen Ausbildungssystems an Universitäten zu erläutern. Außerdem werden die Zitiermethoden APA und MLA behandelt.

Die Note wird aus Mitarbeit und einem Online-Test ermittelt. Der Online-Test, welcher aus drei Teilen (Essay, Wahr-Falsch-Fragen und Korrektur von Aussagen) besteht, kann innerhalb einer Woche von zuhause aus durchgeführt werden und prüft die Inhalte der Vorlesung. Für den Kurs ist ein Buch notwendig, welches für ca. $9 im UCSD Bookstore gekauft werden kann.

Generell war ich überaus zufrieden mit meinen Kursen. Die Inhalte waren sehr interessant und ich konnte besonders in den Gruppenprojekten sehr viel lernen, da ich mit Studenten verschiedener Studiengänge zusammengearbeitet habe. Außerdem habe ich in den beiden Engineering-Vorlesungen einige neue Innovationen kennengelernt, die vielleicht in ein paar Jahren auf dem Markt erhältlich sein werden


3. Leben in den USA und San Diego

3.1 Unterkunft

Ungefähr im Juni habe ich aus Deutschland ein Zimmer in Old Town Place für den Monat September gebucht. Dies kostete ungefähr $900. Aus anderen Erfahrungsberichten hatte ich gelesen, dass es am besten ist, wenn man anfangs eine sichere Unterkunft hat und sich dann vor Ort nach etwas anderem umsehen kann. Ich habe Old Town Place gewählt, da es mir von einem Freund empfohlen wurde und es nicht weit vom Flughafen entfernt ist. Old Town Place liegt, wie der Name schon sagt, im Stadtteil Old Town. Dort hatte ich ein Einzelzimmer in einem kleinen Haus mit zwei weiteren Mitbewohnern. Die Unterkunft war von der Einrichtung sehr schön. Jedoch war die Lage sehr ungünstig. Keiner der anderen internationalen Studenten hat in Old Town gelebt, außerdem ist es sehr weit von Pacific Beach (PB) und dem Campus entfernt, was teilweise sehr langweilig und umständlich war.

Aus diesem Grund habe ich mich nach einer Bleibe in PB umgesehen. Hierfür ist craigslist.com zu empfehlen. Aufpassen sollte man aber bezüglich unseriöser Angebote und unbedingt die Unterkunft vor Vertragsabschluss besichtigen.

Es ist nicht einfach, ein Einzelzimmer in PB zu finden, welches unter $1000 kostet, da die Nachfrage aufgrund der Studenten sehr groß ist. Jedoch hatte ich Glück und konnte ein Einzelzimmer in PB für $830 im Monat finden. Hier habe ich die restlichen Monate mit vier Amerikanern zusammen gelebt.

Viele Studenten wohnen in Bay Point Appartements. Da einige zufrieden sind und andere nicht, möchte ich hierzu keine weitere Stellung nehmen. Ich persönlich kann jedem nur raten, mit Amerikanern zusammen zu wohnen, da man einfach viel mehr vom amerikanischen Lebensstil mitbekommt. Außerdem ist meiner Meinung nach PB der beste Ort für Studenten, da hier immer was los ist und dort auch die meisten anderen Studenten leben. Zwar ist man etwas weiter vom Campus entfernt, aber das lässt sich verschmerzen.

3.2 Infrastruktur

Die öffentlichen Transportmittel sind nicht so gut, wie in Deutschland. Zwar kann man mit Hilfe von SMS oder Google Maps die Ankunftszeiten an den Haltestellen in Echtzeit erfragen, jedoch dauert es sehr lange, um von A nach B zu kommen. Außerdem wird nicht die ganze Stadt gleichmäßig abgedeckt.

Ich war immer mit dem Bus unterwegs. Von Pacific Beach bis zum Campus dauert es mit der Linie 30 ca. 50 Minuten. Mit dem Auto sind es ca. 20 Minuten. Viele meiner Freunde haben sich ein Auto gemietet, was ca. $400 pro Monat gekostet hat. Mit einem Auto ist man in San Diego sehr schnell unterwegs. Jedoch ist es nicht immer einfach, einen Parkplatz zu finden, besonders auf dem Campus. Für den Campus wird ein Parkticket benötigt, das sehr teuer ist und die Parkplatzsuche nicht ersetzt.

Wer die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen möchte, dem empfehle ich das Universitätsticket, welches man am Campus zu Studienbeginn für rund $130 kaufen kann. Dieses war für alle Busse und Straßenbahnen (Trolleys) in San Diego vom 12.09. bis 31.12. gültig. Das öffentliche Verkehrsnetz (MTS) nutzt die sogenannte Compass-Card. Diese gelbe Kreditkarten-große Plastikkarte muss zu Beginn jeder Fahrt an einem Automaten oder beim Busfahrer gescannt werden. Auf diese Karte wird dann auch das Universitätsticket geladen.

Wer schon vor Semesterbeginn die öffentlichen Transportmittel nutzen möchte, dem empfehle ich eine Compass-Card am Ticketautomat für einmalig $2 zu kaufen. Auf diese Karte kann dann ebenfalls am Automat ein Tagesticket für $5 Dollar geladen werden. Eine einzelne Fahrt mit dem Bus kostet $2,25 und $2,50 für die Straßenbahn. Eine genaue Beschreibung der Funktionsweise der Compass-Card ist an jeder größeren Haltestelle zu finden.

3.3 Geld

Wer in die USA reist, kommt um eine Kreditkarte nicht herum. Ich selbst habe einen kostenlosen Tarif bei MLP. Da ich in Deutschland stets mit Bargeld bezahle, wollte ich dies eigentlich auch in den USA beibehalten. Doch schon nach ein paar Tagen bin ich auf die Kreditkarte umgestiegen und habe letztendlich alles mit Karte bezahlt, weil es einfach viel schneller und bequemer geht. Da man in vielen Läden weder PIN eingeben, noch Unterschrift abgeben muss, sollte man die Abbuchungen in regelmäßigen Abständen kontrollieren.

Für Bargeldabhebungen an Automaten wird stets eine Bearbeitungsgebühr vom Bankinstitut verlangt. Diese beträgt bei Chase $3 und bei Wells Fargo $5. Bei Wells Fargo kann man sich maximal $800, bei Chase maximal $400 auf einmal auszahlen lassen.

3.4 Lebensmittel

Generell ist in den USA alles etwas teurer als in Deutschland. Meiner Erfahrung nach kann man Lebensmittel am günstigsten in Walmart, Ralphs, Von und Sprutz (in dieser Reihenfolge) einkaufen. Walmart hat die niedrigsten Preise, jedoch gibt es nicht überall einen Markt. Ralphs und Vons sind von den Preisen her etwa identisch und deutlich häufiger anzutreffen als Walmart. Bei beiden lohnt es sich, beim ersten Einkauf nach einer Club Karte zu fragen und sich einen Online Account einzurichten, denn die ausgeschriebenen Preise gelten meist nur in Verbindung mit einer gültigen Karte. Darüber hinaus lohnt es sich, sich die wöchentlichen Angebote genau anzusehen und diverse Coupons zu nutzen. Die Coupons werden mit Hilfe des Online Accounts auf die Club Karte geladen, die dann beim nächsten Einkauf automatisch eingelöst werden.

3.5 Mobilfunk

Da mein deutscher Mobilfunkanbieter keinen wirklichen Auslandstarif anbietet, habe ich mir vor Ort eine amerikanische SIM-Karte gekauft. Genau wie in Deutschland gibt es auch in den USA jede Menge verschiedener Anbieter. Ich habe einen Prepaid-Tarif bei T-Mobile gewählt. Der Tarif kostete $40 und beinhaltete unbegrenzte Anrufe und SMS, sowie mobiles Internet mit 1 GB LTE. Es gibt auch noch Tarife mit größeren Datenvolumina, jedoch war dieser Tarif für mich ausreichend. Da ich eigentlich immer Empfang und auch sonst keine anderen Probleme hatte, kann ich diesen Tarif guten Gewissens weiterempfehlen.


4. Fazit

Da ich zuvor noch nie in den USA gewesen bin, hatte ich extrem hohe Erwartungen an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Schon nach ein paar Tagen konnte ich feststellen, dass in Amerika einfach alles ein bisschen größer und extremer ist als in Deutschland, was anfangs etwas ungewohnt ist. Jedoch gewöhnt man sich schnell an die Unterschiede und lebt mit ihnen. Besonders begeistert hat mich die Offenheit und Gastfreundlichkeit der Amerikaner. Bereits in Seattle, als ich auf meinen Anschlussflug gewartet habe, bin ich mit einem Amerikaner ins Gespräch gekommen, der mir schon nach ein paar Minuten eine Übernachtungsmöglichkeit angeboten hat und mir die Sehenswürdigkeiten in San Diego ans Herz gelegt hat. Auch auf der Straße und in den öffentlichen Transportmitteln wird man häufig von Menschen angesprochen, die sich einfach mit einem unterhalten möchten.

Natürlich habe ich während meiner Zeit in San Diego viele neue Menschen unterschiedlichster Nationen kennengelernt und neue Freunde gefunden. Dadurch habe ich neben dem amerikanischen Lebensstil auch andere Kulturen und deren Denkweisen kennengelernt. Darüber hinaus habe ich mich sprachlich und auch persönlich weiterentwickelt, da ich weltoffener und selbstbewusster geworden bin. Auch wenn der Auslandsaufenthalt in den USA sehr teuer war, würde ich ihn aufgrund der unbezahlbaren Erfahrungen und Erlebnisse auf jeden Fall wieder wahrnehmen, da es die schönste und aufregendste Zeit in meinem bisherigen Leben war. An dieser Stelle möchte ich auch der Studienstiftung danken, die mich finanziell unterstützt hat und mir diese Erfahrung ermöglicht hat.