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Hochschule des Monats
A Day in the Life an der UW-Madison

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22
Mai
2026
Sören Jónsson

Wenn du dich für ein Auslandsemester an einer klassischen Campus-Uni in den USA interessierst, dann könnte die University of Wisconsin-Madison (UW-Madison) genau das Richtige für dich sein!

Hier kannst du lesen, wie sich ein richtig guter Tag an der University of Wisconsin-Madison (UW-Madison) anfühlt, was dich an der „Public Ivy“ erwartet und was du dir während deiner #BestenZeit dort auf keinen Fall entgehen lassen solltest!

 

© University of Wisconsin-Madison

7:15 Uhr, Donnerstag

Die Sonne ist schon aufgegangen, scheint durch dein Fenster und du wachst in deiner Wohnung in der Nähe des Campus auf.

Du hast ein Appartment in „The Hub bekommen“: Ausgestattet mit allem, was du brauchst, und sowohl direkt neben der Uni als auch vielen Parkanlagen, um frische Luft zu schnappen, was für heute für dich als Erstes auf dem Plan steht:

Du machst dich erstmal fertig und gehst eine Runde am Seeufer von Lake Mendota joggen. Du genießt dabei den sprichwörtlich goldenen Herbst mit blauem Himmel und sonnigem Wetter. Im September ist es morgens schon etwas frisch, aber im Laufe des Tages sollen es bis zu 25°C werden.

Auf dem Weg zum ersten Seminar holst du dir schnell noch einen Kaffee und eine Kleinigkeit zu Essen beim Badger Market in Ingraham, einem der vielen Cafés und Einkaufsmärkten auf dem Campus.

 

8:50 Uhr

Deine Morning Classes fangen an! Während die ersten Seminare schon vor knapp einer Stunde begonnen haben, bewegst du dich jetzt im viel breiteren Strom der Studierenden, die ihr Tag zur „normalen“ Zeit um kurz vor neun beginnen.

Da du deine Kurswahl über das Visiting International Student Program (VISP) schon seit April festlegen konntest, hattest du viel Zeit, dir deinen Stundenplan zusammenzustellen und perfekt nach deinen Bedürfnissen auszurichten.

Die Seminare und Vorlesungen sind etwas anders gestaltet, als du es von zuhause kennst. Statt einer großen Prüfung am Ende des Semesters gibt es viele Teilleistungen und kleine Essays, die man über das Semester einreichen muss. Das verringert den Druck und das stetige Lernen über das Semester hinweg ist viel angenehmer als das intensive Auswendiglernen nur für die Klausur.

Außerdem ist der Inhalt viel praxisorientierter als du es gewohnt bist, und dadurch fällt es viel leichter, bei der Sache zu bleiben! Bevor du dich versiehst, sind schon zwei Seminare vorbei und es ist Zeit für die Mittagspause.

 

12:30 Uhr

Für das Mittagessen gehst du ins Union South-Gebäude. Es gibt wahnsinnig viele Möglichkeiten auf dem Campus den großen und kleinen Hunger zu stillen. Allein hier hast du die Qual der Wahl zwischen acht verschiedenen Dining Options. Es ist immer was Gutes dabei, wobei die Wahl heute auf das mexikanische Essen gefallen ist und das Rennen nur knapp vor dem indischen Restaurant gemacht hat.

 

© University of Wisconsin-Madison

14:00 Uhr

Du machst noch ein schnelles Seminar und gehst direkt weiter, um noch an einer Abgabe für die nächste Woche zu arbeiten.

Es gibt zwar viele Orte zum Lernen auf dem Campus, aber die Helen C White Hall, hat sich als dein Liebling etabliert. Hier gibt es auf drei Stockwerken nicht nur Arbeitsräume für ganz verschiedene Bedürfnisse und eine große Bestandsbibliothek, sondern auch ein „Open Book Café“, wenn du zwischendrin eine Stärkung möchtest.

Außerdem sind die verschiedenen Bereiche nach Lärmpegeln eingeordnet (Gruppenarbeit & Diskussionsbereich, Bereiche für leises Arbeiten und Bereiche für absolut stilles Lernen), was schon öfter deine Rettung war.

Zu guter Letzt hast du auch noch den Hintergedanken, dass es von hier aus nicht weit bis zum Seeufer ist, wo du dich später mit Freunden treffen willst.

Kennengelernt habt ihr euch auf ganz unterschiedliche Weise: Über das gemeinsame Wohnen, den Studiengang, Veranstaltungen des VISP-Programms oder dem Badger Cheese Club, einem der unzähligen studentischen Clubs und Vereine.

 

© University of Wisconsin-Madison

17:30 Uhr

Wie abgemacht triffst du dich mit deinen Freunden an der Memorial Union Terrace. Solange es noch einigermaßen warm ist, kommen viele Studierende abends gerne abends hierher, hören Live-Musik von der kleinen Bühne, trinken ein Bier und genießen den Sonnenuntergang.

Heute macht ihr das auch, aber das ist noch nicht alles. Ihr besprecht auch eure Pläne für Samstag. Denn jetzt im Herbst ist Football Season – fast jeden Samstag von Anfang September bis Ende November wird die heimische Uni-Mannschaft in einem Spiel antreten. Alle die mitfeiern tragen rot, stimmen in die Fangesänge ein und viele haben Tickets für das große Footballstadion, das knapp 80.000 Menschen aufnehmen kann. Außerdem treffen sich natürlich auch viele vorher zum berüchtigten Tailgating. Das wird ein großartiger Tag. Go Badgers!

 

23.00 Uhr

Langsam wird es Zeit fürs Bett! Der Heimweg hat dich nicht viel Zeit gekostet und war sehr ruhig, da du den ganzen Tag nur wenige Kilometer von zuhause entfernt warst. Alles in laufbarer Distanz und immer in Uninähe! Dass die Wahl deiner Unistadt in den USA auf Madison gefallen ist, hat sich als richtiger Glücksgriff herausgestellt – die Menschen sind mit ihrer sprichwörtlichen „Midwest Nice“-Mentalität sehr nahbar und freundlich und gleichzeitig sind die Lebenshaltungskosten viel geringer als an manch anderem Ort. Als College Town absolut klassisch und klasse!

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