19 Feb
Erfahrungsbericht von Martin S.

Dublin Business School


Stadt: Dublin
Land: Irland
Kontinent: Europa
Studienrichtung: BWL
Studientyp: Auslandssemester
Zeitraum: 09/2018 bis 12/2018

Hochschule:
Studieninhalte:
Studienbedingungen:
Freizeit:
Spaß:
Kosten:
Gesamtbewertung:

Vorbereitung und Bewerbungsverfahren

Nach Einreichen aller relevanten Dokumente (Motivationsschreiben etc.) in dem von OLAT vorgesehenen Kurs der Hochschule Koblenz, bekam ich einige Zeit später die Information, dass ich für das Auslandssemester nominiert wurde. Sprachzertifikate welche von der Dublin Business School akzeptiert werden sind der DAAD-Test und der von der Hochschule angebotene TOEFL-Test.

Im nächsten Schritt wandte ich mich an College Contact, für den weiteren Bewerbungsverlauf bei der Dublin Business School (DBS). College Contact ist eine Organisation, die Kooperationsverträge mit Hochschulen im Ausland geschlossen hat und diese offiziell in Deutschland repräsentiert. Die Bewerbungshilfe ist somit für Studenten kostenlos. Nachdem College Contact mir alle relevanten Dokumente genannt und ihnen diese übermittelt hatte, kam sehr schnell die Zusage von der DBS. College Contact hilft außerdem bei Fragen über das Mieten einer Unterkunft und vermittelt Kontakte, welche die DBS bereits besucht haben. Nach dem Überweisen der Studiengebühren und verifizieren aller gewünschten Unterlagen, schickte die DBS mir die Daten für die Einführungsveranstaltung an welcher nicht zwingend teilgenommen werden muss, was trotzdem zu Raten ist. Je nach Wahl der Kurse oder Zertifikate sind die Studiengebühren natürlich unterschiedlich. Weitere Informationen dazu findet man aber relativ schnell auf der Website der DBS.

Die Mitarbeiter von College Contact waren äußerst hilfsbereit und freundlich und haben meinen Bewerbungsprozess optimal begleitet. Das gilt auch für die Mitarbeiter der DBS, welche jederzeit freundlich zu Fragen eine Auskunft gaben. Die zuständige Mitarbeiterin von College Contact hat sich darüber hinaus während und nach dem Semester erkundigt, ob alles zu meiner Zufriedenheit verläuft. Um einen möglichst beschwerdefreien Bewerbungsprozess zu haben, empfehle ich daher jedem College Contact zu konsultieren!

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Unterkunft und Ankunft

Die Unterkunftssuche für Dublin erwies sich als relativ schwierig und teuer, da Irland und vor allem Dublin in einer „Housing-Crisis“ steckt und jährlich nicht genügen Unterkünfte für die Bevölkerungsmassen bauen kann.

Ich habe mich relativ frühzeitig um eine Unterkunft gekümmert, um so viel Geld wie möglich sparen zu können – was nicht wirklich aufging. Plattformen wie daft.ie sind überfüllt von Menschen, die einem durch Kautionen Geld aus der Tasche ziehen wollen. Letztendlich habe ich ein Einzelzimmer über ISA Accommodation gefunden, die auch kürzere Besuchszeiten akzeptieren, abgesehen von den Studenten Residenzen, welche meist eine Mindestmietdauer von 54 Wochen haben. Dort gibt es jedoch auch Abweichungen, da einige meiner Kommilitonen über die DBS dort eine Bleibe gefunden haben.

Preislich muss zwischen 550€ - 1200€ monatlich gerechnet werden, was abhängig vom Standard eines jeden selbst ist. Doppelzimmer gibt es ab 550€, manche Einzelzimmer ab 750€ die jedoch wie meins relativ weit außerhalb gelegen waren.

Nach Ankunft an dem Flughafen, wurde ich von einem Fahrer der ISA Accommodation zu meiner Unterkunft gebracht, was zusätzlich gekostet hat. Der Flug selbst hat für einen One-Way Flug von Köln mit Gepäck um die 100€ gekostet. Je früher man bucht, desto billiger wird der Flug natürlich. Da ich meinen Flug erst buchen wollte, nachdem ich eine Unterkunft sicher hatte, musste ich leider etwas tiefer in die Tasche greifen. Angekommen in der Unterkunft, wurden einige Regeln geklärt und Apps zum vereinfachten Zurechtfinden in Dublin ausgetauscht. Empfehlenswerte Apps sind vor allem „Dublin Bus, Journey Planner und myTaxi“, besonders wenn man täglich den Bus oder Luas zur Uni nehmen muss. An fast jeder Haltestelle ist eine digitale Anzeige angebracht, welche die jeweilige Buslinie und Ankunftszeit bereitstellen.

Die Busfahrer halten nur, wenn jemand schön freundlich den Arm rausstreckt. Die Bezahlmethode für Bus und Luas ist anfänglich etwas gewöhnungsbedürftig. Sinnvoll ist es, sich eine Leap Card zu besorgen, nachdem man seine Studentenkarte der DBS erhalten hat. Diese beantragt man am besten in der Hauptniederlassung der O’Connell Street, so wie ich es gemacht habe, oder im Trinity College, welches relativ nah an der DBS ist.

Das einmalige Erstellen der Leap Card dauert maximal 30 Minuten und kostet 10€ Bearbeitungsgebühr. Danach kann die Karte am selben Ort oder mit der zugehörigen App mit Geld aufgeladen werden. Die Karte hat für Busfahrten eine Grenze von 5€ täglich und 20€ wöchentlich.

Das Busticket bar zu bezahlen kann ich nicht empfehlen, ist anfänglich jedoch unvermeidbar. Wenn dies doch der Fall sein sollte ist es ratsam immer viel Kleingeld dabei zu haben, denn die Busfahrer geben kein Wechselgeld. Sie haben jedoch die Möglichkeit eine Gutschrift auf das Ticket zu packen welches man in der Hauptniederlassung einlösen kann, was aber nie gemacht wird. Auch nicht bei einem 10€ Schein, wenn das Ticket nur knapp 3€ kostet.

Der Journey Planner (TFI) ist besonders bei Ausflügen zu empfehlen, da er Dauer, Umstiege und Geldbetrag anzeigt.


Dublin Business School

Die DBS hat ca. 9000 nationale sowie internationale Studenten und ist ein privates College in Dublin.

Einen Campus gibt es nicht wirklich, vielmehr besteht die DBS aus mehreren Gebäuden, welche direkt in der Innenstadt verteilt sind. Die Bibliothek befindet sich in dem Gebäude der Aungier Street, in welcher auch Gruppenräume gebucht und Kopien erstellt werden können. Alle Unterlagen, die auf der e-Learning Plattform Moodle hochgeladen sind, sind kostenlos ausdruckbar. Dafür muss die Studentenkarte einmalig an einem Drucker registriert werden. Der Druckauftrag kann bequem von jedem Ort abgesendet werden und bleibt bis zu vier Stunden in der Warteschlange. Zudem gibt es neben normalen Büchern auch eine online Bibliothe, die kostenlos genutzt werden kann.

Aus Deutschland kommend war das System der DBS anfänglich gewöhnungsbedürftig. Bei auftretenden Problemen standen jedoch die Mitarbeiter der DBS jederzeit zur Verfügung. Die Hauptanlaufstelle dafür ist der Support-Desk im 2. Stock des Castle Houses.

Die Einführungsveranstaltung diente dazu, seine Studentenkarte zu bekommen und zusätzliche Informationen über die DBS und ihre Regularien zu erhalten. Grundsätzlich ist zu sagen, dass eine Stunde Vorlesungszeit meistens nur 45 Minuten dauert, da häufig die Gebäude gewechselt werden müssen. Was nicht bedeutet, dass weniger Lernstoff durchgenommen wird. Je nach Studienrichtung befindet man sich allerdings häufig in denselben Gebäuden. Man gewöhnt sich relativ schnell daran zwischen den Vorlesungen das irische Wetter genießen zu dürfen.

Ich hatte mich für das Zertifikat in Sales während des Auslandssemester entschieden. Die Professoren waren alle durchweg sehr positiv und legen viel Wert auf eine persönliche Ebene. Die Größe der Kurse variiert sehr stark, durchschnittlich waren jedoch immer um die 20 Personen in einem Kurs. Leider waren nicht viele unterschiedliche Nationaltäten in den Kursen vertreten, was vermutlich daran lag, dass ich das vorgefertigte Zertifikat für Sales gewählt hatte. Hauptsächlich bestanden die Kurse aus Deutschen oder Franzosen, nur mit wenigen Ausnahmen waren andere Nationalitäten vertreten. Wem es wichtig ist, sein Englisch zu verbessern, sollte nach anderen Kursen Ausschau halten, welche nicht in den Zertifikaten angeboten werden.

Die Prüfungsleistungen für Austauschstudenten sind abhängig von den gewählten Kursen. Ich musste grundsätzlich in jedem Modul ein Assignment schreiben, welches um die 50 Prozent der Note ausmachte und am Ende des Semesters nochmal eine Klausur schreiben, beziehungsweise Präsentationen halten. Unglücklich war, dass sowohl Assignments als auch die Klausuren gegen Ende Dezember zusammenfielen. Dementsprechend ist zu raten die Assignments, welche häufig in Gruppen absolviert werden müssen, frühzeitig abzuschließen, um etwas mehr Zeit für das Lernen der Klausuren zu haben. Direkt vor den Klausuren gibt es leider keine vorlesungsfreie Zeit, jedoch gibt es eine Reading-Week in der Mitte des Semesters, die viele zum Reisen nutzen oder um eine Woche nach Hause zu fliegen.

Auch das Benotungssystem ist anders als in Deutschland. Die Note wird stets prozentual angegeben. Gewöhnungsbedürftig war, dass man durchfällt, wenn man weniger als 40% erreicht. Die beste Note liegt bei 70% und nicht wie vermutet bei 100%. Hier gibt es jedoch sicherlich Abweichungen zwischen den Universitäten und Hochschulen, die mit der DBS in Verbindung stehen.


Angebote der DBS

Für alle Studenten steht das Student Experience Team zur Verfügung. Das Büro befindet sich auf der 4. Etage des Castle Houses. Diese sind dafür zuständig, dass der Auslandsaufenthalt für alle Studenten so gut wie möglich gelingt. Dafür veranstalten sie einige Events, bei denen Studenten der DBS einen Discount bekommen. Überall in den Gebäuden hängen Übersichtstafeln mit unterschiedlichen Aktivitäten, die nach Wochen aufgeteilt sind. Diese lassen sich ganz einfach per QR Code mit dem Handy abscannen und buchen. Manche davon sind kostenlos, andere kosten ein wenig Geld was sich jedoch sehr in Grenzen hält. Natürlich gibt es auch größere Events über mehrere Tage, die dementsprechend mehr Geld kosten.

Eines der größten Events war ein Surf-Wochenende, relativ weit im Norden von Irland. Neben surfen wurden dort auch andere Aktivitäten für abends und tagsüber geplant.

Wem der studentische Alltag nicht reicht, dem wird eine Vielzahl von Societies geboten, welche sich während des Semesters vorstellen. Wer eine bestimmte Sportart verfolgen will, oder bereits verfolgt und fortführen möchte, sollte sich vorab informieren ob diese angeboten wird. Aber Societies für Musik oder Business werden angeboten, um sich unter gleichermaßen enthusiastischen Menschen auszutauschen.


Leben in Dublin

Dublin mit seinen rund 500.000 Einwohnern, lässt sich als Hauptstadt und Wirtschaftsmetropole sehr gut entweder zu Fuß oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bereisen. Die internationale Prägung der Stadt sorgt für sehr viel Abwechslung, deshalb gibt es auch für fast jede Kultur einen Shop, in welchem heimisches Essen eingekauft werden kann.

International bekannt ist Dublin jedoch für die einzigartige Pubkultur und Livemusik. Das bekannteste und auch teuerste Viertel ist Temple Bar, worin die DBS gelegen ist. Demnach gibt es nach den Vorlesungen mehr als genügen Möglichkeiten mit seinen Kommilitonen das gelernte Wissen bei einem Guinness zu vertiefen (für günstigere Preise Dicey‘s Garden ausprobieren). Darüber hinaus gibt es kaum einen Tag in Dublin, an dem man keine Straßenmusiker sieht oder in den Bars auf gute Livemusik verzichten müsste.

Um das eigentliche Nationalgetränk aus Irland (Guinness) besser zu erleben, ist zu empfehlen eine Tour durch das Guinness Storehouse zu unternehmen. Dort wird über mehrere Etagen die Geschichte erzählt und man darf sich in der obersten Etage selbst ein Guinness zapfen und einen 360° Ausblick genießen.

Das zuvor erwähnte Viertel Temple Bar ist leider sehr touristisch geprägt, weshalb die Preise dort stetig ansteigen. Zu empfehlen ist es, weiter in Richtung Süden nach Pubs zu suchen. Diese sind meist sehr urig und belebt, aber nicht voll mit Touristen.

Wie zuvor schon erwähnt sind die Mieten in Dublin sehr teuer, was leider nicht das Einzige ist. Es ist daher ratsam für Lebensmittel, welche ebenfalls teurer als in Deutschland sind, in Discountern wie Aldi oder Lidl einkaufen zu gehen. Oftmals ist Tesco auch eine gute Alternative, denn dort gibt es häufig Special-Offers. Generelle Shoppingmöglichkeiten bieten die Grafton Street sowie Henry Street, dort kann alles was das Herz begehrt gefunden werden.

Damit der Aufenthalt in Dublin kein Desaster wird, sollte man ständig für Regen gewappnet sein. Das Wetter ändert sich relativ rasch. Ein Regenschirm ist nicht zu empfehlen, da meistens relativ starke Winde wehen. Eine gute Regenjacke reicht vollkommen aus, diese nimmt auch nicht viel Platz weg und kann überall mitgenommen werden.

Weiterhin erwähnenswert ist die irische Mentalität. Iren sind von Grund auf sehr kommunikativ und immer freundlich, auch Fremden gegenüber. Anders als in Deutschland herrscht doch eher ein Miteinander anstatt eines Gegeneinanders. Was in meinen Augen den Charme von Dublin ausmacht!

Ein paar generelle Tipps, auf die in Dublin geachtet werden sollte sind:

  • Iren sind sehr kontaktfreudig und kommen demnach schnell auf einen zu und fangen an zu erzählen, einfach drauf einlassen denn das wird öfter passieren.
  • Wertsachen immer im Auge behalten! Wer an der Ampel mit seinem Handy steht, muss damit rechnen dieses von dem nächsten vorbeifahrenden Radfahrer gestohlen zu bekommen.
  • Um in den Bus einzusteigen, dem Busfahrer zuwinken.
  • Falls ihr keine Leap Card besitzt, das Kleingeld für die Busfahrt immer passend dabeihaben. Die Busfahrer werden schnell etwas ungeduldig, wenn ihr das Geld erst raussucht, wenn ihr einsteigt.
  • Haltestellen werden nicht immer angesagt. Ladet euch die zuvor genannten Apps runter, um eure Haltestelle nicht zu verpassen.
  • Man bedankt sich bei dem Busfahrer, wenn man aussteigt.

Reiseziele in Irland

Irland hat einige sehr schöne Reiseziele. Viele davon hängen mit Landschaften oder alten Burgen zusammen, aber auch in den Städten gibt es viel Historisches zu sehen. Klassische Reiseziele sind natürlich die Cliffs of Moher, welche gute innerhalb einer Tagestour anzusehen sind. Es gibt etliche Organisationen vor Ort, die unterschiedliche Leistungen anbieten. Als Highlight empfehle ich eine Bootstour vor den Cliffs of Moher zu machen, welche mich 15€ extra gekostet hat, aber zusätzlich um einiges imposanter war als nur die Klippen von oben zu sehen.

Ein weiteres klassisches Reiseziel ist der Giants Causeway in Nordirland. Mit dem näher rückenden Brexit könnte dieser jedoch eventuell schwieriger von Irland aus zu erreichen sein als vorher. Auch hier kann sehr einfach eine Tagestour mit dem Bus von Dublin aus gebucht werden. Häufig wird die Tour noch mit anderen Highlights verbunden. Dazu gehören einige Game of Thrones Drehorte oder die Carrick-a-Rede Hängeseilbrücke.

Relativ in der Nähe von Dublin bietet die DBS eine Tour zu dem Wicklow Mountains National Park, welcher eine Wanderung durch das Glendalough Valley bietet. Die Wanderung ist nicht allzu schwer, bietet trotzdem vor allem bei schönem Wetter schöne Blicke.

In Dublin selbst bieten viele Museen die Möglichkeit ohne Eintritt eine Besichtigung durchzuführen. Galway ist als Stadt auch sehr zu empfehlen und bietet nochmal eine andere Atmosphäre im Vergleich zu Dublin.


Fazit

Dublin als Hauptstadt von Irland weist einen gewissen Charme auf, der keinesfalls dem einer klassischen Großstadt wie in Deutschland entspricht. Das Auslandssemester in Irland und vor allem an der DBS war ein großer Gewinn für mich. Wenn ich mich für ein Masterprogramm entscheiden müsste, würde ich dieses vermutlich in der DBS absolvieren. Die etlichen Nationalitäten, welche in Dublin zusammenkommen, haben meine interkulturellen Kompetenzen und Wahrnehmungen sehr geschärft. Dadurch, dass ich italienische und mexikanische Mitbewohner hatte, ist mir nicht nur die irische Kultur verständlicher geworden, sondern auch die meiner Mitbewohner. Ich kann jedem ans Herz legen, sich eine Wohngemeinschaft zu suchen, bei der viele Kulturen vertreten sind. Dies bietet auch für die Zukunft Reiseziele und Gastfreundschaft in anderen Ländern, in denen man schon immer mal einen Urlaub machen wollte.

Die offene und freundliche Art der Bewohner von Irland hat dazu beigetragen, dass ich mich nie fremd gefühlt habe. Darüber hinaus hat das Auslandssemester nicht nur zur Verbesserung meiner Sprachkenntnisse beigetragen, sondern auch dazu welche berufliche Richtung ich in Zukunft einschlagen möchte. Der größte Gewinn waren jedoch die vielen neuen Freundschaften, die selbst in dieser kurzen Zeit von einem Semester entstanden sind. Falls euch die Möglichkeit offensteht, mehrere zusammenhängende Semester im Ausland zu studieren, würde ich jedem empfehlen dies an der DBS wahrzunehmen.

Das Auslandssemester an der DBS bietet nicht nur den Charme einer internationalen Hauptstadt, sondern auch unzählige Reisemöglichkeiten vor allem für Naturliebhaber. Alles in allem hat mir das Auslandssemester so gut gefallen, dass ich es mir sogar vorstellen kann in Dublin zu arbeiten oder zumindest mehrere jährliche Urlaube auf der kleinen grünen Insel zu verbringen.