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Presse
1) Pressemeldungen
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Ansprechpartner:

für den Bereich Presse ist zuständig Frau Alexandra Michel
e-Mail: 
Sind Sie Redakteur im Bildungs- und Karrieresektor? Dann tragen Sie sich doch in unseren Presseverteiler ein, dann bekommen Sie die neuesten Informationen über College Contact stets per e-Mail ins Haus.
2) Presseecho

| aktiva |
aktiva, das Finanzstylemagazin, Ausgabe 03/11: Platzanweiser

[...] Mit seinen Tennisschlägern, unzähligen Fragen und ganz viel Unsicherheit im Gepäck brach BWL-Student Ramon Tissler in den Neunzigerjahren von Bielefeld aus zum Auslandsstudium in die USA auf. „Ich hatte keinen blassen Schimmer, was mich erwartet“, erinnert sich der heute 41-Jährige an sein einstiges Abenteuer „Auslandsstudium“. Zurück in Deutschland,
mit dem Master-Abschluss in der Tasche, einige berufliche Stationen als Online-Marketing-Manager weiter und zig "Aufklärungsgespräche“ mit Freunden und Bekannten übers Studieren
im Ausland später, sollte diese „Anfangsahnungslosigkeit“ zu einer Geschäftsidee reifen.
Zu einer im Gründungsjahr 1996 noch gänzlich neuen Geschäftsidee: der Vermittlung von Studienplätzen in aller Herren Länder. Inklusive eines reichhaltigen Informationspools über Hochschulen weltweit, Länder und Leute sowie die Studienvoraussetzungen. Die Möglichkeiten der globalen Bildung lässt Tissler, der mit seinem Unternehmen College Contact seit
knapp 10 Jahren in Münster ansässig ist, übers Internet erschließen. [...]
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Die Welt, 7.5.2011: Karrierewelt, "Der Ruf der weiten Welt"

[...] Alexandra Michel berät Studierende bei der Planung ihres Auslandsstudiums. Sie arbeitet bei College Contact. Die Organisation repräsentiert rund 200 Universitäten aus dem Ausland. Michel gibt Tipps, wenn es darum geht, Sprachtests zu absolvieren, Visa-Angelegenheiten zu klären. Sie berät auch bei der Finanzierung des Aufenthalts und bei der Wohnungssuche.
Die Ansprüche , mit denen die Studenten und Absolventen an sie herantreten, sind sehr unterschiedlich. "Manchen ist es total egal, wohin es gehen soll, Hauptsache der Platz der Uni im Ranking stimmt", sagt Michel. Andere wiederum machen ihre Entscheidung vom Umfeld abhängig. "Wer etwa Finance and Banking studieren möchte, orientiert sich dann vielleicht eher zum Finanzzentrum London." Doch der Studienplatz muss bestimmten Mindestanforderungen genügen. Innerhalb der EU ist die Anerkennung zwar mit der Bologna-Reform leichter geworden. Aber einheitlich sind die Abschlüsse immer noch nicht. Außerhalb der Europäischen Union kommt es noch mehr auf den Einzelfall an. [...]
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Unispiegel, 6.5.2011: Kraftakt Auslandsstudium: "Studienstress bremst Reiselust", von Ricarda Landgrebe

[...] Mut machen fürs Ausland, das ist die Aufgabe von Alexandra Michel. Sie ist stellvertretende Geschäftsführerin des Unternehmens College Contact in Münster. Michel berät und vermittelt Studenten an Hochschulen jenseits der deutschen Grenzen; die Unis bezahlen sie dafür. "Die Bedenken, ins Ausland zu gehen, sind seit der Bologna-Reform gewachsen", sagt sie. Das Interesse sei allerdings groß, schließlich empfiehlt beinahe jeder Karriere-Ratgeber ein Semester in der Ferne.
Ihre Arbeit vergleicht Alexandra Michel mit der einer Detektivin: Sie muss aus einem Wust von Informationen das passende Angebot herauspicken. "Die Kurse im Ausland müssen nahezu deckungsgleich mit denen der Heimat-Uni sein", erklärt sie. Aber sowohl die Semesterzeiten als auch die Lehrveranstaltungen seien von Land zu Land verschieden. Michel erzählt von deutschen Universitäten, bei denen Studenten vor Antritt des Auslandssemesters genau vereinbaren mussten, welche Kurse sie belegen wollen. Studenten, die das vergaßen, konnten sich nichts anrechnen lassen. So wird ein Auslandssemester schnell zum Auszeitsemester.
Studenten, die im Ausland eigentlich Eigenständigkeit und Freiheit lernen sollen, suchen nun häufig zuerst einen Dienstleister auf. Was sich früher mit leichterer Hand organisierte, wagen viele kaum noch ohne Beratung. "Uns schadet die Bologna-Reform jedenfalls nicht", sagt Alexandra Michel.
Link zum Artikel bei Unispiegel
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CT das radio, 28.2.2011: Interview mit Alexandra Michael über das Thema Auslandssemester

3,5 Minuten Inteview im Radio
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Berliner Zeitung, 3. Januar 2011, "Den Horizont erweitern" von Kirsten Niemann

"Heute klären zahlreiche Portale über die verschiedenen Hochschulen und Studienbedingungen im Ausland auf. Jede Universität hat ihre eigene Website und auch zusätzliche Dienste vermitteln einen Überblick. Die Seite der Organisation College Contact (www.college-contact.com) zum Beispiel berät Studierende, die an keinem Austauschprogramm teilnehmen, sondern sich auf eigene Faust um einen Studienplatz im Ausland kümmern wollen. Finanziert wird der Service von den ausländischen Hochschulen, die sich über die Seite präsentieren. (...) Das Studium im angelsächsischen Ausland ist im Vergleich zu unserem sehr verschult. "Der strikte Lehrplan nötigt vielen erst einmal Respekt ab", sagt Alexandra Michel von College Contact." (...) "Dennoch ergeben sich für die Studierenden neue Probleme: Sie müssen ihren Auslandsaufenthalt in einer kürzeren Studienzeit unterbringen", sagt Alexandra Michel von College Contact. "Die Entscheidung für ein Auslandsstudium muss früher erfolgen -oder es muss zur Not ein Semester länger studiert werden." |



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FAZ, Beruf und Chance, Sonderausgabe 20./21. März .2010
"Campus statt Strand"

"Ein internationales Umfeld, mehrere hundert Kurse zur Auswahl - und womöglich noch eine Koryphäe als Professor - all das können Summer Sessions bieten. Meist dauern sie fünf, sechs Wochen. Und finden in den Sommerferien statt. (...)"
Author: Alexandra Michel, College-Contact.com |


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FAZ, Beruf und Chance, Sonderausgabe 20./21. März .2010
"Duales Studium in Kanada"

"Immer mehr Abiturienten entscheiden sich für ein duales Studium, bei dem sie Studium und Berufspraxis miteinander verbinden. Das ist aber nicht nur in Deutschland möglich, sondern auch in anderen Ländern. In Kanada läuft dieses Programm beispielsweise unter dem Namen "Co-operative Education" und umfasst verschiedene Fachbereiche wie Sportmanagement, Marketing, Biochemie, Informatik, Umweltwissenschaften und Psychologie.
www.college-contact.com" |

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FAZ, Hochschulanzeiger, Ausgabe 104, Okt 2009
"Auslandsstudium: Warum der Aufwand lohnt."

"(...) So organisieren Sie Ihren Auslandsaufenthalt. Alles im Griff: "Viele Studenten fangen viel zu spät an, ihr Auslandssemester vorzubereiten", sagt Alexandra Michel von der Organisation College-Contact.com. "Man sollte schon im ersten oder zweiten Semester mit dem Organisieren beginnen." (...)
Problem 3: Ich wohne in einem Loch. "Ein Wohnheimplatz oder eine Gastfamilie lassen sich von Deutschland aus gut organisieren, nicht aber ein WG Zimmer", sagt Alexandra Michel. "Viele unterschreiben schon in Deutschland einen Mietvertrag, ohne ihr Zimmer gesehen zu haben oder bekommen vor Ort schnell Panik und nehmen das erstbeste." |

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EUFH News Nr. 59, 11.9.2009

"(...) Das Interesse an Infos zum Auslandssemester ist verständlicherweise
riesig, denn ein Auslandsstudium will
natürlich gut geplant sein. Bei der Beantwortung von
Fragen aller Art kann neben dem Akademischen Auslandsamt
auch College Contact mit zahlreichen kostenlosen
Dienstleistungen eine wertvolle Hilfe sein. Die
1997 gegründete private Organisation finanziert sichüber ihre weltweit etwa 200 Partneruniversitäten und
kann deshalb ein umfangreiches Beratungspaket für
Studierende anbieten, für das keine Kosten entstehen.
Die Internetseite www.college-contact.com allein bietet
schon jede Menge Wissenswertes und viele Entscheidungshilfen
und Antworten auf die Frage, wo auf
diesem großen runden Globus die Reise überhaupt
hingehen soll. Im Downloadbereich gibt es beispielsweise
Broschüren von Partnerunis für den ersten Eindruck,
aber auch Semester-Programme und
fachspezifische Studienführer für detailliertere Daten
und Fakten. Ihr findet dort auch Infos zu vielen Ländern,
zu Formalitäten wie Visum und Anreise, aber auch
zu Finanzierungsmöglichkeiten. Es gibt zusätzlich jede
Menge Artikel und Erfahrungsberichte zum Auslandssemester.
Während der Planungsphase ist der Besuch
dieser Seite sicher kein Fehler. |

Link zur Meldung |
Hitmeister.de, 20.4.2009, "Mit Unterstützung von College-Contact.com wird Auslandssemester auch privat organisierbar"

"(...) Eine willkommene Alternative bietet da die Beratungsseite College-Contact.com. Man hat es kaum für möglich gehalten, aber es gibt in der Tat noch seriöse, kostenlose Beratungsangebote für Schüler und Studenten, die sich um ein Auslandssemester bemühen. Auf den Seiten des in Münster ansässigen Unternehmens, finden alle Interessenten hilfreiche Tipps und komprimierte Informationen über diverse Auslandsaufenthalte an ausgewählten Partneruniversitäten. Das Angebot reicht von Hilfe bei der Organisation eines klassischen Auslandssemesters, über Informationen zur Finanzierung, bis hin zu einem äußerst umfangreichen und absolut rentablen Kursangebot für die immer beliebter werdenden Summer Sessions.(...)
Alle Interessenten sind außerdem herzlich willkommen bei einem der zahlreichen Messestände, mit denen das CoCo-Team durch Deutschland zieht. Die nächsten Stationen sind unter anderem Brühl, Kassel, Marburg und Hannover. Alle Termine und allerlei wichtige Informationen rundum Studieren, Arbeiten und studentisches Leben im Ausland finden Sie unter College-Contact.com. |

Link zur Meldung |
HorizontJobs, 16.4.2009, "Organisiert ins Ausland: Wettbewerbsvorteil bei Arbeitsplatzsuche" von Nicole Pacalski

"Beim Kampf um das knappe Gut Arbeitsplätze wird Auslandserfahrung im Lebenslauf wichtiger. Aufgrund der Bachelorisierung werden Alternativen zum Auslandssemester immer beliebter. (...)
Zudem gibt das akademische Auslandsamt Informationen über freie Studienplätze an Partnerunis. Doch über gängige Austauschprogramme, wie das Erasmus-Programm der Europäischen Union, stehen nur begrenzte Kapazitäten zur Verfügung, nicht immer ist ein Platz an der gewünschten Partneruni frei.
In diesem Fall lohnt sich eine Anfrage bei College Contact in Münster. Die private Organisation berät Studierende in allen Fragen rund um das weltweite Studieren und vermittelt Austauschsemester an Partnerhochschulen in Europa, Nord- und Mittelamerika, Afrika, Ozeanien und Asien. „Wir bieten Alternativen für Studierende, die ihren Auslandsaufenthalt privat organisieren möchten", erklärt Alexandra Michel, Beraterin bei College Contact. „Neben Fragen rund um das klassische Auslandssemester beraten wir auch Interessenten, die ein komplettes Bachelor- oder Masterstudium im Ausland absolvieren wollen." So gibt die Organisation auch Hilfestellung bei der Einschreibung an Designschulen in Australien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kanada, Spanien oder den USA.(...)
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Link zur Meldung (pdf) |
Cologne Business School (CBS) News, 01/2009, S.4: "Ins Ausland! Nur: Wann, wohin und wie?" von Andrea Böttcher

"Studierende, die ein Semester im Ausland verbringen möchten, erhalten
bei „College Contact“ umfassende Hilfestellungen. Wer ein Auslandssemester verbringen
möchte, sieht sich zum
einen vor eine schier unüberschaubare
Anzahl potentieller Unis und
Studiengänge gestellt. Zum anderen vor
einen riesigen Bürokratie-Berg. In beiden
Fällen ist die Organisation College-Contact.com eine hilfreiche Anlaufstelle,
wie bei einem Vortrag deutlich wurde: In
der CBS stellte Alexandra Michel, bei College
Contact zuständig für Unternehmensentwicklung & Hochschulkontakte,
interessierten Studierenden das gesamte
Leistungsspektrum ihrer Organisation vor.
(...) College Contact ist zum einen ein
deutschsprachiges Internetportal zum
Thema Bildung im Ausland, insbesondere
zu einzelnen Semestern, Vollstudienmöglichkeiten
mit Studienabschlüssen,
Summer Sessions und Weiterbildungen
vor allem im englischsprachigen Ausland.(...)" |

Link zur Meldung
Tipp:
Audio Podcast von
Studentenfunk.de |
Donaukurier, 30.12.2008: "Ein Sommer in LA mit tollen Erinnerungen"

"(...) Noch nicht so bekannt wie ein Auslandssemester ist für die meisten Studenten die "Summer Session". Sie bietet die Möglichkeit, im Sommer Kurse an einer ausländischen Universität zu belegen. (...).
(...) Man sollte also nicht mehr als zwei Kurse belegen, wenn man noch etwas anderes als die Universität sehen will.
Für die Anmeldung zur Summer Session muss man meist ausreichende Englischkenntnisse durch Tests wie den TOEFL-Test nachweisen.
Allerdings kann man an manchen Universitäten die Tests auch umgehen: So kann die Organisation "College Contact" durch Vereinbarungen mit einzelnen Universitäten selbst darüber bestimmen, welche Englischnachweise nötig sind. Doch auch abgesehen davon sollte man eine solche Organisation bei der Planung mit einbeziehen, da sie sich um die Anmeldung kümmert – und das völlig kostenlos.(...)" |
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Radio Q, 21.10.2008, 10 Uhr: Interview mit Alexandra Michael über College-Contact.com

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Allgemeine Zeitung, 10.3.2008: "Sprache lernen und Erfahrung sammeln", von Caroline Benzel

"(...) Sommer-Kurse: Eine interessante Alternative zum Auslands-Jahr sind die Sommerkurse, die zahlreiche Universitäten weltweit anbieten. Schüler ab 15 Jahren können dort zwei bis drei Kurse belegen und schon einmal Uni-Luft schnuppern. Voraussetzung ist in der Regel der Abschluss der 10. Klasse. Die Agentur College Contact vermittelt kostenlos Sommerkurse, vor allem an amerikanischen Universitäten. Die Gebühren zahlen die Hochschulen. Obwohl die Vermittlung nichts kostet, ist das Hochschulschnuppern nicht gerade preiswert. Für sechs Wochen müssen Eltern um die 3000 Euro zahlen. (...)" |
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FAZ, Campus, 19.1.2008: "Community Colleges: Amerikas unentdeckte Kaderschmieden", von Katja Gelinsky

"(...) Je nach Region kann es also gewaltige Unterschiede zwischen den Colleges geben. "Aber man kann nicht generell sagen, dass das Niveau an Community Colleges niedriger ist als an anderen Colleges", sagt Alexandra Michel vom Beratungsdienst "College-Contact.com" in Münster, der kostenlos über Studienmöglichkeiten im Ausland informiert. (...)
Dadurch kann sich das Studium allerdings in die Länge ziehen - und damit teurer werden. Der Preisvorteil gegenüber vierjährigen Colleges mag dann nicht mehr so groß sein. "Aber nicht jeder Bewerber hat die Noten, die man braucht, um direkt an einer der guten amerikanischen Unis studieren zu können", gibt Alexandra Michel zu bedenken. Noch wenig bekannt sei, fährt Michel fort, dass auch Bewerber mit mittlerer Reife und abgeschlossener Berufsausbildung die Möglichkeit hätten, am Community College zu studieren und so ins amerikanische Hochschulsystem bis hinauf zu den Graduiertenprogrammen zu gelangen. (...) "Man muss sich also schon bewusst sein, dass man mindestens vier Jahre, also bis zum Bachelor, in Amerika studieren muss, um einen in Deutschland anerkannten Abschluss zu bekommen", sagt Alexandra Michel. Damit es beim Wechsel keine Probleme gebe, sei es wichtig, sich schon bei der Auswahl des Community Colleges zu überlegen, wo und in welchem Studiengang man später seinen Bachelor machen wolle. (...)
"Man muss schon recht weit vorausplanen", bestätigt Nadine Clarijs, die über "College-Contact.com" an das "College of the Desert" in Palm Desert gelangt ist. (...) In Deutschland hilft der Beratungsdienst zum Auslandsstudium „College-Contact.com“ unter: www.college-contact.com". |
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Rheinische Post Online, "Studieren im Ausland: Austauschsemester sehr beliebt", 5.2.2007

"(...) Bei Ramon Tissler, der mit seiner Firma «College Contact» Deutschen den Weg ins Ausland ebnet, sind dagegen die USA weiterhin Zielland Nummer eins.Nach Tisslers Erfahrung ist es nicht so, dass keine Studierenden in andere Länder gehen wollen. «Aber die Prüfungsämter wissen oft nicht über die Güte der Unis in exotischeren Ländern Bescheid und erschweren es den Studierenden, die Scheine anerkannt zu bekommen (...)" |
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Spiegel Online, 9.2.2007, "Hochschulschnuppern statt Highschooljahr"

"Im Sommer klappt es auch ohne Abi an amerikanischen Eliteunis. Für ein- bis sechswöchige Kurse in den Semesterferien lassen die Hochschulen Schüler zu. Voraussetzungen sind Englischkentnisse und gute Noten.
Mit der Verkürzung der Schulzeit auf zwölf Jahre wird es für Schüler schwieriger, zu Beginn der Oberstufe ein halbes oder ganzes Jahr zu fehlen. Darum entscheiden sich viele inzwischen für eine knappere Variante, wie Alexandra Michel von College Contact sagt. Über die Agentur in Münster können deutsche Schüler Sommerkurse an US-Uni buchen, die diese in den Semesterferien anbieten. Die Vermittlung ist kostenfrei, die Gebühren zahlen die Hochschulen.. (...) Summer Sessions bietet etwa die University of California in Los Angeles (UCLA) an. Auch in Berkeley bei San Francisco, in Riverside, Santa Barbara, Santa Cruz und an der Saint Mary's University im kanadischen Halifax werden Schüler zugelassen. Insgesamt listet College Contact mehr als 50 Hochschulen in Nordamerika und 140 weltweit. (...)" |
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Spiegel Online: "Erfahrung fürs Leben"

"(...) Brigitte Jansens Augen strahlen, wenn sie von ihrem Auslandssemester in Kalifornien erzählt. In Münster studiert die 24-Jährige Betriebswirtschaftslehre. Ein Semester ging sie im vergangenen Herbst an die San Diego State University. "Es war ein Traum. Ich habe dort Kurse für Marketing belegt und in einer Wohngemeinschaft mitten in der Stadt gewohnt.", erzählt die engagierte Studentin. Vermittelt wurde ihr Auslandsaufenthalt von College-Contact.com in Münster. Die Organisation unterstützt den akademischen Nachwuchs weltweit bei der Einschreibung in fernen Ländern. (...) www.college-contact.com: das ist einer der führenden Vermittler von Studienprogrammen ausländischer Hochschulen. Er hilft kostenlos bei Beratung und Einschreibung an etwa 100 Universitäten weltweit. Etwa für ein Medizinstudium ohne Zulassungsbeschränkung." |
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Radio Q, 9.3.2004, Interview mit Ramon Tissler zum Thema "UCLA Summer Sessions in den USA"

2,5 Minuten Inteview im Radio
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Jobtipp, Magazin für Schulabgänger, Frühjahr 2003:
"Auf ins Ausland" - college-contact.com

"(...) Private Vermittlung von deutschen Abiturienten und Studenten an ausländische Universitäten ist die Idee, die hinter dem Internet-Auftritt von college-contact.com steht. Interessierte erhalten kostenlose Informationen über Hochschulen in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Spanien. Von der Unisuche über Bewerbung bis hin zu Organisation von Visum und Flug gibt es eine ausführliche Beratung. Multimediale Campustouren und Profile von hunderten von Universitäten, Colleges und Sprachschulen erleichtern die Auswahl der richtigen Bildungseinrichtung." |
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UNI Magazin, 1/2003: "Auslandsstudium"

"Studierende, die ein Auslandsstudium oder -semester planen, können sich im Internet unter www.college-contact.com einen Überblick verschaffen.

"Das Serviceangebot der Website mit Fokus auf die USA, Kanada, Australien und Neuseeland informiert über ländertypische Besonderheiten im jeweiligen Studiensystem, über einen großen Teil der Hochschulen und deren Kursangebote sowie über Einreiseformalitäten. Ob Auslandsbafög, akademische Stipendien, Bildungskredit oder Sportstipendien - Wissenswertes liefert der Internetdienst auch in Sachen Finanzierungsmöglichkeiten.(...)"
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AUDIMAX, 11/2002: "Clever Klicken. Site_Seeing_Tour: www.college-contact.com.

Infos für Möchtegern-Auslandsstudenten: Kosten, Finanzierung, Versicherung, Visum plus Erfahrungsberichte." |
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Das Webadressbuch für Deutschland 2003, Seite 784 "Auslandsstudium - www.college-contact.com"

"Portal zum Auslandsstudium in den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und England mit Infos, Services, Studienprogrammen, Erfahrungsberichten, Forum, 3D-Campusansichten, Universitätsprofilesn, Campus Touren und Videos."
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Süddeutsche Zeitung Online (Job&Karriere), 13.09.2002: "Erste Schritte - Im Ausland studieren"

"(...) Vor dem Wechsel an eine ausländische Uni heißt es Infos sammeln, planen und organisieren. Für einige Länder ist college-contact.com eine gute Anlaufadresse. (...) College-Contact.com sieht sich auf dem Weg zum Portal und plant, Infos über weitere Länder online zu stellen. Als nächstes sollen England und Spanien folgen. (...)"
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Stuttgarter Zeitung Online, Surftipp, 10.09.2002: "Hilfe zum Auslandsstudium"

"Die bisherigen Wege aller Abiturienten oder Studenten, die für ein oder mehrere Semester ins Ausland möchten, führten zwangsläufig zu den akademischen Auslandsämtern der Hochschulen oder zu öffentlichen Organisationen wie dem Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD). Eine alternative Herangehensweise will die Firma college-contact.com in Münster mit ihrem Internetangebot ermöglichen.(...)" |
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Westfälische Nachrichten, 9.8.2002. "Hilfestellung beim Weg ins Ausland", Hochschulen-Seite, Nummer 183

"Studieren im Ausland - das ist der Traum vieler deutscher Hochschüler und die Empfehlung etlicher Personalchefs. Doch allzu oft erstickt der Blick auf die spärlichen Angebote der Universitäten die Hoffnungen der Studenten im Keim. Dass guter Rat nicht teuer sein muss, beweißt das Internet-Unternehmen "college-contact.com", das kürzlich ein Ladenlokal in der Weseler Str. 26 eröffnete. (...) Für die erbrachten Leistungen zahlen die Studenten keinen Cent. Kooperationen mit rund 100 ausländischen Hochschulen machen es möglich."
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3Sat, ZDF, WDR: Nano Tipps, 10.6.-20.6.2002 "Der College-Contact: Online zum Auslandsstudium"

"College-Contact ist die Internet Plattform für das Auslandsstudium. Fragen wie "Wie bewerbe ich mich?" und "Was ist mit Visum und Krankenversicherung?" werden hier ebenso beantwortet wie die zu Uni und Kosten" (...)

1,5 Minuten redaktioneller Webtipp im TV:
Windows Media, Real Player, Quick Time
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Münstersche Zeitung, 28.5.2002, Nr. 121, 22. Woche, "Beratung für Studenten mit Fernweh; "college-contact.com": Beratung im Internet und im neuen Laden |
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Horizont, News Jobs & Karriere, 8.4.2002, "Online Informationen fürs Studieren im Ausland." |
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press.de, 21.2.2002: "Studieren in den USA"
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Prinz Online, 15.12.2001, Job&Karriere, Zehn exotische Studiengänge, "Ozenanographie an der Hawaii Pacific University" |
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ComOnline, 11/2001: "Multimedial Studieren" - Linktipp |
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Wirtschaftswoche, 1/99, Sonderheft Studium und Beruf: "Ohne Umwege ins Ausland" |
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Rheinische Post Online, 22.8.2001: "Mit privater Initiative doch ins Ausland" |
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Die Zeit, 3.10.1997: "Studieren in Amerika" |
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Süddeutsche Zeitung (Berit Schmiedendorf), 28.8.1997: "Der Headhunter" |
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RCDS Bericht, 27.6.1997, 2. Platz Existenzgründerwettbewerb: "Studentische Existenzgründer geehrt - RCDS-Wettbewerb: "Gegen den Strom schwimmen!"(...)
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Netzwerke - kommt rein! |

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