University of California Los Angeles Erfahrungsbericht
| Erfahrungsbericht von Jan W. |
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| Hochschule: |
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University of California Los Angeles |
| Stadt: |
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Los Angeles |
| Land: |
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USA |
| Studiengang: |
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Management Administration, Economics |
| Studienart: |
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| Zeitraum: |
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August 2006 bis September 2006 |
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| Bewertungen: |
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| Studieninhalte: |
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    (2.3) |
| Studienbedingungen: |
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    (2.0) |
| Leben: |
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    (2.0) |
| Fun: |
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     (1.7) |
| Nutzen/Referenz: |
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     (1.3) |
| Kosten: |
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    (2.7) |
| Durchschnittsbewertung: |
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    (2.0) |
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Bericht:
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Insgesamt möchte ich die Zeit eigentlich nicht missen, jedoch waren auch einige Punkte dabei die mir nicht gerade zugesagt haben. So hatten die Professoren nicht gerade das was bei uns als „Charakter“ zu bezeichnen wäre. Dem Einen war es schlichtweg egal wie die Studenten mit seinem Stoff klarkommen, also er hat schlichtweg nicht wirklich auf Emails oder persönliche Gespräche mit Verständnisfragen reagiert. Der Andere Prof hat immer versucht unser Freund zu sein. Wobei die Materie wirklich auf unterstem Niveau war (Controlling), hat er durch recht undurchsichtige Verfahren die Noten eher willkürlich verteilt.
Die Behausung war eine Zumutung. Ich war in Westwood Palms untergebracht. Die Zimmer waren schlichtweg tierisch dreckig und einen Staubsauger dort zu bekommen war einfach unmöglich! Zudem mussten wir den Reparaturtrupp ca. 1mal pro Woche rufen, denn mal ging die Dusche nicht mehr, mal stand die Küche unter Wasser.
Das Partyleben ist der Wahnsinn dort drüben. Sollte aber auch nicht überbewertet werden. Zwar konnte ich mir mit hohen Gewinnen in Las Vegas meine Trips nach San Diego (Schwimmen mit ca. 40 Haien, direkt am Ufer) und anderen Reisezielen finanzieren, aber es schlägt schon ein richtiges Loch in den Geldbeutel… Das soll jedoch nicht unbedingt als negativ gewertet werden. Ist eben subjektiv.
Durch den Ärger den ich mit Notenanrechnungen an meiner Universität hatte, alleine durch die strikte Nicht-Beantwortung von Emails oder Telefonanfragen, den Lebensumständen und den enormen Kosten…
…bleibt mir nur das Fazit, dass das Geld in eine ausgedehnte Reise um die Welt wirklich besser angelegt wäre! Man braucht sich leider nichts vormachen: jede Personalabteilung weiß, dass man durch Geld und nicht durch Leistung an einer Summer Session an der UCLA teilgenommen hat.
PS: Das eine Uni wie die UCLA Ihren Emailserver nicht unter Kontrolle bekommt und man somit ständig nervende Emails erhält, auch vor und nach dem Aufenthalt dort, ist mir unbegreiflich!
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