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Öffnungszeiten:
Mo.- Fr. 9.00 - 17.00 Uhr
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University of Canberra Erfahrungsbericht
| Erfahrungsbericht von Verena W. |
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| Hochschule: |
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University of Canberra |
| Stadt: |
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Canberra |
| Land: |
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Australien |
| Studiengang: |
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International Studies / Tourism Management |
| Studienart: |
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Bachelor |
| Zeitraum: |
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Februar 2010 bis Dezember 2013 |
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| Bewertungen: |
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| Studieninhalte: |
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     (1.3) |
| Studienbedingungen: |
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     (1.3) |
| Leben: |
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     (1.7) |
| Fun: |
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    (2.7) |
| Nutzen/Referenz: |
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     (1.7) |
| Kosten: |
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    (2.7) |
| Durchschnittsbewertung: |
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     (1.9) |
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Bericht:
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Wie gelangt man an Information
Ich mache meinen kompletten Bachelor Studiengang in Australien. Deshalb achte ich bei meinem Aufenthalt wahrscheinlich auf andere Dinge als jemand, der nur für ein Semester dort ist. Bei der Auswahl des Studienorts habe ich vor allem auf die Studiengebühren geachtet. Ich konnte daher nicht einfach an eine Universität in der für mich tollsten Stadt, sondern habe Canberra gewählt. College Contact hat mir vorab sämtliche Fragen beantworten können und hat tolle Arrangements mit der Universität aushandeln können, die mir wirklich geholfen haben.
Finanzierung
Bei der Finanzierung meines Studiums hilft mir der Flexi Studiumkredit der aber leider mitsamt der Dresdner Bank untergegangen ist. Zusätzlich arbeite ich generell 20 Stunden die Woche und bis zu 60 Stunden in den Semesterferien. Die Bezahlung in Australien ist verglichen mit Deutschland wirklich gut.
Die Universität und der Kurs
Das Studienjahr an der University of Canberra (UC) beginnt Anfang Februar mit dem ersten Semester welches ende Mai endet. In der Winterzeit kann ein Winter-term eingelegt werden um so das Studium zu verkürzen, ansonsten hat man beinahe 2,5 Monate lange Semesterferien. Mitte August beginnt dann das zweite Semester welches ende November endet.
Am Anfang jedes Semesters gibt es eine sogenannte Orientation Week, bei der man in das Unleben eingeführt wird. Daran teilzunehmen ist nicht unbedingt notwendig aber wenn man schnell Kontakte zu anderen Studenten schließen will, wahrscheinlich hilfreich. Außerdem wird jedem Ausländischen Student an der Universität ein Betreuer zugeteilt mit dem man sich über alles austauschen kann und der einem bei Fragen weiterhilft. Ich persönlich habe keinen Kontakt zu meinem Betreuer aufgebaut, kann mir aber vorstellen, dass es für manche Leute hilfreich sein kann.
Das Studium gefällt mir bis jetzt wirklich gut und auch die relaxte Beziehung zwischen Professoren und Studenten. Am Anfang jedes Semester machen die Professoren kleine Spielchen, sodass sich die Studenten besser kennenlernen. Ich persönlich hatte überhaupt keine Probleme mit der Sprache. Es gibt sehr viele Asiatische Studenten, für die es viel härter ist und ich glaube wenn man Probleme hätte, ist jeder Professor bereit, einem zu helfen.
Über die Universität kann ich nicht soviel sagen. Ich hatte sehr gute Erfahrungen, aber auch schlechtere. Gut finde ich zum Beispiel, dass es viele unterstützende Programme gibt, bei denen sich die Studenten Hilfe holen können. Sehr frustrierend ist, wie lange man darauf warten muss, eine Antwort auf E-Mails zu bekommen. Das kann manchmal wirklich eine Menge Zeit kosten. Zusätzlich gibt es oft nur eine Person die sich mit einem Studiengang auskennt und wenn diese mal für ein Paar Tage nicht da ist, hat man eben Pech gehabt.
Canberra
Canberra hat vier Jahreszeiten, was für mich recht schön ist und für Australien nicht so häufig. So ist der Sommer wirklich heiß und im Winter geht es schon mal für ein paar Wochen in die Minus Grade. Canberra kann eine sehr langweilige Stadt sein, vor allem abends und für Leute die äußerst ungern halbnackt mit 18 Jährigen auf billigen Techno tanzen. Ich kannte Canberra und auch viele andere Städte bevor ich hier her gekommen bin um zu studieren und von der Stadt her wäre ich gerne wo anders. Aber da die Studiengebühren in den anderen Städten viel teurer sind, da eben viele ausländische Studenten lieber dort hin gehen, konnte ich mir das vorerst nicht leisten. Canberra ist mit vielen Wochenendtrips zu freunden und einem straffen Zeitplan unter der Woche gut auszuhalten und nach einer weile findet man auch hier ein paar ganz nette Bars und Restaurants in denen man gerne die eine oder andere Stunde verbringt.
Wohnen
Ich finde es sehr gut, sich einfach selber ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft zu suchen, was wirklich überhaupt nicht schwer ist. Obwohl es vielleicht einfacher sein mag, sich ein Zimmer auf dem Campus im College zu mieten, rate ich persönlich das wirklich ab. Erstens zahlt man dort einen horrenden Preis für die Zimmer, zweitens wohnen dort meist andere Studenten aus dem Ausland oder sehr junge (17 Jährige) Australier, drittens liegt die Universität recht weit weg vom Stadtzentrum und die Gefahr nicht wirklich vom Unigelände zu kommen ist groß.
Do’s and Don’ts
Mischt euch unter die Australier und versucht so viel wie möglich mit ihnen von Australien zu erleben. Ich glaube so erhält man einen viel authentischeren Blick vom Land und macht tolle Erfahrungen.
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