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Northwest Missouri State University Erfahrungsbericht

Erfahrungsbericht von Maximilian J.
Hochschule: Northwest Missouri State University
Stadt: Maryville
Land: USA
Studiengang: International Business
Studienart: Bachelor
Zeitraum: September 2009 bis August 2013
Bewertungen:
Studieninhalte:  (2.0)
Studienbedingungen:  (1.3)
Leben:  (1.7)
Fun:  (1.0)
Nutzen/Referenz:  (1.7)
Kosten:  (1.3)
Durchschnittsbewertung:  (1.5)
Bericht:
Hier ist mein erfahrungsbericht fuer die northwest missouri state university:

also pros sind zum einen das typische amerikanische campus feeling mit sportevents,veranstaltungen und und so weiter.da ist auf alle faelle mehr geboten als in deutschland.vom pokerturnier bis zu besuchen von politikern ist hier alles geboten.
ausserdem ist der kostenfaktor relativ guenstig. also damit meine ich im vergleich zu anderen unis in amerika.ein jahr mit unigebuehren, wohnung, essen und soweiter wird dich circa 19000 dollar kosten.andere unis koennen dich schon mal bis zu 30, 40 oder 50 tausend pro jahr kosten. in den 19000 tausend sind auch buecher mit drin und du bekommst einen laptop von der uni.

und absolut billig sind die lebenskosten hier.essen und so ist ziemlich billig und auch wenn man abend fortgeht, ist es im vergleich zu deutschland und anderen regionen der usa absolut preiswert. kino kostet 7 dollar und wenn man in kneipen geht, zahlt man immer zwischen 5 und 8 dollar eintritt und hat dann eine drinking flatrate.
ebenfalls positiv ist das alle leute relativ nett sind( vor allem zu den internationalen studenten).bla bla bla, das wirst du bestimmt schon 1000 mal gehoert haben,ist aber wirklich so.

contras sind das kalte wetter. also ab oktober wirds schon ziemlich kalt. im winter kanns dann schon mal bis zu minus 30 35 grad werden und das bleibt dann auch ne weile so.dazu kommt noch ein ziemlich kalter wind der das ganze jahr ueber weht.
ebenfalls negativ ist das es hier teils langweilig werden kann.man hat zwar kino,bars und viele veranstaltungen aber vor allem im winter verbringt man dann des oefteren den tag schon mal zu hause.

die stadt selber ist ziemlich klein mit 15000einwohner. die naechste groessere stadt ist st. joesph und kansas city,die sind so ungefaehr eine stunde weg sind.dort ist auch um einiges mehr geboten als in maryville. Man kann zum beispiel am wochende einen kleinen trip dorthin unternehmen um zu shoppen, ein NFL spiel zu sehen oder um abends fortzugehen.

Zur uni selber kann ich sagen, dass das studieren natuerlich anders ist als in deutschland.man hat das ganze semester ueber prufungen, kurztests, referate,etc. Man ist deshab gezwungen immer am ball zu bleiben und zu lernen. Dadurch sind aber gute noten garantiert, was ja auch nicht so schlecht ist. Manche von euch wird das vielleicht abschrecken, aber man kann das immer so einrichten dass man 1 2 tage in der woche komplett frei hat um anderen sachen nachzugehen. Ebenfalls von vorteil sind die relativ kleinen klassen. Man hat hier in maryville im schnitt vorlesungen mit 10 bis 30 studenten, was alles natuerlich familiaerer macht. Jeder kennt jeden und es wird waehrend der vorlesung auch relativ viel diskutiert und miteindaer gesprochen. Die professoren an der uni sind alle sehr freundlich und kuemmern sich auch wirklich um die studenten.des oefteren laden die professoren die studenten auch zum kaffee ein oder treffen sich mit ihnen ausserhalb der vorlesungen. Also kein vergleich zu deutschland, wo den profs oftmals alles egal ist.

Die semesterzeiten sind ebenfalls anders als in deutschland. Das semester beginnt hier ende august und geht bis ende dezemeber.nach 2 bis 3 wochen weihnachtsferien beginnt sofort das naechste semester von anfang januar bis anfang mai.die kompletten semesterferien liegen dazwischen, sprich man hat den ganzen sommer frei oder kann weitere kurse an der uni belegen.

An amerikanischen universitaeten stellt sich natuerlich auch immer die frage ob man auf dem campus wohnen soll oder in der stadt.ich kann nur sagen,dass es fuer beides vor und nachteile gibt.wenn man auf dem campus wohnt bekommt man vom unileben natuerlich um einiges mehr mit, da in den wohnheimen oft kuchenwettessen, tischtennisturniere oder andere llustige sachen veranstaltet werden. Auch lernt man dort mehr leute kennen,da man immer andere studenten um sich hat. Allerdings gibt es „on campus“ auch viele regeln, wie quiet hours“, die man einhalten muss. Vorteile fuer das wohnen „off campus“ sind natuerlich, dass man alle freiheiten besitzt und man sich auch mal zureuckziehen kann, wenn man alleine sein will, sprich zum lernen oder sonstigem. Auch ist es oft billiger off campus zu wohnen.

Alles in allem kann ich nur sagen, dass es sich wirklich lohnt in maryville zu studieren, da man unglaubliche erfahrungen macht, die man an deutschen unis nicht machen kann.besonders northwest mit seiner familiaeren atmosphaere finde ich eine gute wahl, da es relativ kostenguenstig ist und alles andere einfach auch super ist.

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