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CBL International China Business and Law Schools Erfahrungsbericht
| Erfahrungsbericht von Charlotte G. |
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| Hochschule: |
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CBL International China Business and Law Schools |
| Stadt: |
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Shanghai |
| Land: |
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China |
| Studiengang: |
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Rechtswissenschaft |
| Studienart: |
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Certificate / Diploma |
| Zeitraum: |
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März 2010 bis März 2010 |
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| Bewertungen: |
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| Studieninhalte: |
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    (2.0) |
| Studienbedingungen: |
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    (2.0) |
| Leben: |
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     (1.3) |
| Fun: |
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     (1.0) |
| Nutzen/Referenz: |
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    (2.0) |
| Kosten: |
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     (1.7) |
| Durchschnittsbewertung: |
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     (1.7) |
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Bericht:
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Hallo College-Contact-Fans und CBL-Mitstreiter bzw. -Interessierte,
vom 07. bis 27. März 2010 habe ich an der CBL International China Law School teilgenommen und war mit 24 anderen Studenten an der Tongji-Universität in Shanghai.
Nach einem extrem langen Hinflug mit Zwischenstopp in Dubai sind wir endlich gelandet und auch direkt am Flughafen abgeholt worden. Zwar sind wir leider nicht wie versprochen mit dem Transrapid in Richtung Uni gefahren und nur mit einem Taxi, aber der erste Eindruck dieser rießigen Metropole war überwältigend.
Am ersten Tag haben wir zunächst mal die Universität besichtigt und sind abends beim Auskundschaften der Nachbarstraßen rund um das Tongji-Gästehaus
auch prompt in einen Schneesturm geraten. Leider sollte es auch die nächsten Tage und Wochen nicht wesentlich wärmer werden.
Die von uns besuchten Räume der Universität waren trotz des großen Areals der Tongji-Universität sehr gut zu finden, leider gab es allerdings keine Heizung, was vor allem an den kälteren Tagen für uns Europäer sehr ungewöhnlich war.
Dank einer gut funktionierenden und voll aufgedrehten Klimaanlage hatten wir dann doch ca. 25 Grad Raumtemperatur. In jedem Vorlesungsraum gab es aber Wasserspender mit kaltem oder warmem Wasser, die man kostenlos benutzen durfte.
Über den Campus verteilt findet man viele kleinere Supermärkte, in denen man sich reichlich mit Essen und Trinken eindecken konnte. Es gab dort auch deutsche und amerikanische Produkte, sodass man sich nicht komplett umstellen musste, wenn man nicht wollte!
Auch gab es um die Ecke unseres meist genutzten Vorlesungsgebäudes eine kleine Bäckerei mit super leckeren Obstteilchen, was uns bei weitem besser geschmeckt hat als das Frühstück im Tongji-Gästehaus.
Die Umgewöhnung auf asiatisches Essen fiel einigen von uns recht schwer, ein einziger hat vehement bis zum Schluss immer den Lieferservice von Mc Donalds in Anspruch genommen (Ja, dort gibt es einen Lieferservice! Und ein Menü kostet im Schnitt ca. 2,50 €)!
Die Toiletten in China waren ein Kapitel für sich: Klopapier und Seife findet man grundsätzlich nirgends! Auch nach langem Suchen nicht! Und eine Toilette wie wir sie kennen, gibt es auch nur in den neueren Gebäuden der Universität! Ansonsten sind - wie in allen öffentlichen Gebäuden – Löcher im Boden mit einer Spülung!
Als Wochenendtrip sind wir mit dem Bus nach Nanjing gefahren und haben dort das Rechtsinstitut der John Hopkins-Universität besucht.
Was wir alle aus deutscher Sicht sehr erschreckend, aber auch sehr lustig fanden, war, dass unser Busfahrer mitten auf der Autobahn einfach angehalten hat um uns einen Film einzulegen! Das geht auch nur in China!
Nach dem Besuch der Innenstadt,
Tempeln und dem Lichterfest waren wir nicht nur von dem Programm der CBL fix und fertig, sondern auch von der extrem schlechten Luft! Angeblich gibt es in China keinen Smog!
Ob mit oder ohne Smog, welcher definitiv vorhanden war, konnte man keine 800 m weit sehen oder ohne Beschwerden atmen! Leider waren wir in einem Hotel untergebracht, in dem Rauchen erlaubt war.
Für Nichtraucher war der Qualm und der Gestank eine Qual! Aber alle miteinander hatten wir uns an den gehobenen Standart des Gästehauses gewöhnt und der Umstieg auf diese Ebene ist den Meisten von uns schwer gefallen.
Im Rechtsinstitut der Universität Nanjing wurden wir in die 36 Strategeme der Chinesen eingeweiht und waren danach im interkulturellen Austausch mit dortigen Studenten.
Ich glaube, ich kann für die gesamte Mannschaft sprechen: Wir alle waren froh, als wir wieder zurück im Tongji-Gästehaus waren!
Leider haben wir die traditionelle Kirschblüte nicht mehr mitbekommen!!!
Trotz allem war es ein wunderschöner, sehr erlebnisreicher und prägender Teil meines Lebens, den ich auf jeden Fall wiederholen würde!!!
Das Team der CBL und die deutschsprachigen Chinesen haben uns super nett aufgenommen und waren jederzeit für alle Fragen offen. Freundlichkeit wird in China groß geschrieben!
Ich möchte mich an dieser Stelle nochmals herzlichst bedanken bei den Organisatoren und Mitarbeitern der CBL, den Professoren der Tongji-Universität in Shanghai und der John Hopkins-Universität in Nanjing, den Anwälten und Gastrednern, dem Team von College Contact und natürlich bei unseren liebgewonnenen chinesischen Freunden!
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